Wann brauche ich als Selbstständiger einen Steuerberater?

Viele Selbstständige fragen sich im Zuge der Gründung ihres Unternehmens, ob sie dazu verpflichtet sind, mit einem Steuerberater zusammenzuarbeiten. Immerhin möchten sie bei ihren Steuererklärungen nichts falsch machen oder sich potenzielle steuerliche Vorteile nicht entgehen lassen. Andererseits kostet ein Steuerberater Geld.

Und was, wenn das Unternehmen wächst, mehr Belege verbucht werden müssen und alles etwas komplexer wird als es zu Beginn der Fall war?

Wir zeigen, ob Sie von gesetzlicher Seite aus als Selbstständiger mit einem Steuerberater zusammenarbeiten müssen, was für Kleinunternehmer gilt und wie Sie die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater so einfach wie möglich gestalten.

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Mitarbeitender und Geschäftsführer im Austausch am Arbeitsplatz

Die wichtigsten Punkte in Kürze

01

Zeit sparen und Fehler vermeiden

Ein Steuerberater entlastet Sie bei Buchhaltung und Steuererklärung – besonders wenn Ihr Business wächst

02

Rechtssicherheit

Mit Fachwissen schützt er Sie vor falschen Angaben, versäumten Fristen und teuren Fehlern.

03

Steuern optimieren

Ein Steuerberater kennt Abschreibungen, Freibeträge und legale Sparpotenziale im Detail.

04

Individuelle Entlastung

Sie können selbst buchen und zum Beispiel nur den Jahresabschluss erstellen lassen.

05

Kalkulierbare Kosten

Dank StBVV und Pauschalmodellen bleiben die Gebühren planbar und transparent.

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Steuerberater-Pflicht: Ist ein Steuerberater gesetzlich vorgeschrieben?

Nein, in Deutschland sind Sie grundsätzlich nicht verpflichtet, einen Steuerberater zu beauftragen. Als Selbstständiger, GmbH-Geschäftsführer, Freiberufler oder Unternehmer können Sie Ihre Buchhaltung selbst erledigen – mitsamt aller Rechte und Pflichten.

Wichtig ist, dass Sie über das nötige steuerliche Wissen verfügen, um Ihre Buchhaltung korrekt zu führen und gesetzliche Fristen einzuhalten. Das gilt auch, wenn Sie unter die Kleinunternehmerregelung fallen.

Eine besondere Ausnahme stellen hier Kapitalgesellschaften, wie zum Beispiel die GmbH, dar. Hier ist es zwar ebenfalls möglich, dass Sie sich als Geschäftsführer um Buchungen, Jahresabschlüsse und Co. kümmern. Allerdings ist dies hier – gerade auch neben dem Geschäftsbetrieb – meist nicht möglich.

Das Wissen, das es hierzu braucht, ist sehr komplex. Zudem sorgen regelmäßige Veränderungen rund um das Steuerrecht dafür, dass Sie hier immer „up-to-date“ bleiben müssen. Die Kombination aus einem hohen Zeitaufwand und dem Bedarf an umfangreichem Know-how sorgt meist dafür, dass die Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften ihre Buchhaltung direkt auslagern und sich so entlasten.

Zusammengefasst: Sie können sich immer selbst um Ihre Buchhaltung kümmern. Je umfangreicher Ihre Buchhaltung wird, desto sinnvoller ist es, professionelle Unterstützung zu nutzen – um rechtssicher zu handeln und Ressourcen zu schonen.

Brauche ich einen Steuerberater? Diese Punkte helfen Ihnen bei der Entscheidung

Ob die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater sinnvoll ist, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Eine gesetzliche Pflicht besteht in vielen Fällen nicht – aber mit der Freiheit zur Eigenverwaltung kommt auch Verantwortung.

Wenn Sie wissen, dass …:

  • Sie schlicht keine Zeit haben, um sich mit regelmäßigen Buchungen und Auswertungen auseinanderzusetzen
  • Ihr Hintergrundwissen nicht ausreicht, um eine saubere Buchhaltung zu gewährleisten
  • Sie sich nicht mit Umsatzsteuer, EÜR, BWA und Co. beschäftigen möchten

ist es sinnvoll, sich unterstützen zu lassen.

Vor allem auch im Zusammenhang mit einem wachsenden Business, mehreren Mitarbeitern, verschiedenen Einkunftsarten und dem Wunsch, alle steuerlichen Vorteile bis ins Detail zu nutzen, ist die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater zwar keine Pflicht, dafür aber sinnvoll. Sie hilft Ihnen dabei, Fehler zu vermeiden und sich auf Ihr Tagesgeschäft zu konzentrieren.

Ein weiterer Nebeneffekt: Der Steuerberater haftet für seine Arbeit. Dementsprechend müssen Sie sich keine Sorgen machen, in rechtlicher Hinsicht auf der sicheren Seite zu sein. Wichtig ist natürlich, dass Sie Ihrem Steuerberater gegenüber ehrlich sind, wahrheitsgemäße Angaben machen und alle Unterlagen dem Steuerbüro übergeben wurden.

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Wann ist ein Steuerberater Pflicht?

Auch wenn es in Deutschland keine Steuerberater-Pflicht gibt, zeigt sich in vielen Fällen, dass es definitiv sinnvoll ist, sich unterstützen zu lassen. Wenn Sie wissen möchten, ob sich ein Steuerberater für Sie lohnt, sollten Sie sich im ersten Schritt mit dem Aufwand auseinandersetzen, den Ihre laufende Buchführung mit sich bringt.

Wenn Sie ein Business betreiben, bei dem beispielsweise maximal zehn Rechnungen pro Monat anfallen, befinden Sie sich in einer anderen Ausgangssituation als jemand, der zwanzig Angestellte bezahlt und hundert und mehr Zahlungsein- und -ausgänge buchen muss.

Auch regelmäßige Umsatzsteuervoranmeldungen und verschiedene Einkunftsarten sollten Sie dazu veranlassen, zu überlegen, ob die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater nicht sinnvoll sein könnte.

Aber auch hier gilt: Es gibt keine Steuerberater-Pflicht. Allerdings sind Sie – egal, ob Einzelunternehmer oder Großkonzern – dazu verpflichtet, Ihre Steuer sauber und korrekt zu machen bzw. die entsprechenden Aufgaben auszulagern, wenn Sie selbst nicht über die nötigen Kompetenzen oder die Zeit verfügen.

Zudem zeigt sich oft im Rahmen einer Prüfung, dass es sich definitiv lohnt, mit einem Steuerberater zusammenzuarbeiten. Dieser übernimmt auf Wunsch die Kommunikation mit der prüfenden Stelle und hilft Ihnen vielleicht auch dabei, ein wenig mehr Ruhe zu bewahren.

Steuerberater-Pflicht bei GmbH & UG: Was gilt für Kapitalgesellschaften?

Kapitalgesellschaften, wie zum Beispiel GmbHs, UGs und Co., sind ebenfalls nicht dazu verpflichtet, ihre Buchhaltung an einen Steuerberater abzugeben. In den meisten Fällen zeigt sich jedoch, dass es als Geschäftsführer schlicht nicht möglich ist, sich auch noch um die Steuer zu kümmern.

Unter anderem sorgen hohe Anforderungen an …:

  • die doppelte Buchführung
  • den Jahresabschluss
  • verschiedene Steuererklärungen (zum Beispiel Umsatzsteuer oder Gewerbesteuer)

dafür, dass sich viele Verantwortliche dazu entscheiden, die entsprechenden Aufgaben auszulagern.

Gerade in wachsenden Unternehmen zahlt sich die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater aus, der nicht nur die Pflichten übernimmt, sondern als langfristiger Partner mit dem Unternehmen mitwächst.

Als Geschäftsführer haften Sie persönlich für die ordnungsgemäße Erfüllung aller steuerlichen Pflichten. Fehler oder Versäumnisse können finanzielle und rechtliche Konsequenzen haben – unabhängig davon, ob sie aus Unwissenheit oder Zeitmangel entstehen.

Deshalb ist es sinnvoll, steuerliche Aufgaben von Anfang an professionell abzusichern – mit einem Steuerberater, der Sie zuverlässig entlastet.

Kleingewerbe & Vermietung: Wann ist ein Steuerberater Pflicht?

Auch für Kleinunternehmer und Vermieter gilt, dass sie nicht dazu verpflichtet sind, mit einem Steuerberater zusammenzuarbeiten. Wenn Sie unter die Kleinunternehmerregelung fallen, sind Sie von der Umsatzsteuer befreit und müssen diese dementsprechend nicht regelmäßig anmelden. Hier reicht es aus, Ihre Rechnungen (natürlich korrekt) zu buchen und am Ende des Geschäftsjahres eine EÜR zu erstellen.

Trotzdem ist auch im Kleingewerbe zu prüfen, ob ein Steuerberater nicht doch sinnvoll ist – etwa bei der Einkommensteuererklärung oder wenn eine Gewerbesteuererklärung hinzukommt. Je nach Umfang der Tätigkeit stellt sich dann die Frage, ob eine Steuerberater-Pflicht im Kleingewerbe faktisch notwendig wird.

Wenn Sie privat Immobilien vermieten, ist es vor allem von der Anzahl und der Art der Immobilien abhängig, ob es sinnvoll ist, die entsprechenden Arbeiten auszulagern. Wenn Sie wenige Objekte vermieten, sind die Anforderungen oft weniger hoch und in vielen Fällen auch allein gut zu bewältigen. Spätestens dann jedoch, wenn es um Themen wie …:

  • Abschreibungen
  • Renovierungen (und die hiermit verbundenen Kosten)
  • steuerlichen Spielraum
  • Kreditzinsen

geht, erkennen jedoch auch viele Vermieter, dass es sinnvoll sein könnte, sich unterstützen zu lassen.

Steuerberater oder selbst machen? Vergleich für deine Entscheidung

Da es in Deutschland keine Steuerberater-Pflicht gibt, ist es Ihnen selbst überlassen, ob Sie sich betreuen lassen möchten oder nicht. Vielleicht sind Sie sich noch unsicher, welche Variante in Ihrem Fall die beste Lösung darstellt?

In der folgenden Tabelle haben wir Ihnen beide Optionen in verschiedenen Kategorien gegenübergestellt und jeweils bewertet. Bitte beachten Sie, dass individuelle Faktoren – wie die Größe Ihres Unternehmens und die Anzahl der zu buchenden Belege, aber auch Ihr Know-how im Bereich der Steuern – eine wichtige Rolle spielen.

Kategorie

Steuerberater

Eigenverwaltung

Zeitaufwand

Gering (Wenn Sie möchten, können Sie die Buchhaltung vorbereiten. Sie können aber auch alles auslagern.)

Hoch (Sie müssen sich um alles kümmern. Hierzu gehören Buchungen, das Einhalten der Fristen und das Ausfüllen von Formularen. Auch bei Betriebsprüfungen sind Sie auf sich allein gestellt.)

Nötiges Wissen

Nicht nötig. Sie geben alle Arbeiten ab und haben gleichzeitig einen Ansprechpartner für Rückfragen.

Sie brauchen zwingend steuerliches Wissen. Dieses müssen Sie immer aktuell halten, da sich Gesetze und Vorgaben auch ändern können.

Allgemeines Risiko

Niedrig. Der Steuerberater haftet für seine Arbeit. Seine Aufgabe ist es, sein Wissen aktuell zu halten.

Hoch. Sie sind für Ihre Buchhaltung verantwortlich.

Kosten

Je nach Aufwand. Erkundigen Sie sich am besten im Vorfeld bei dem Steuerberater, mit dem Sie zusammenarbeiten möchten, über die Kosten der Beratungsleistungen.

Niedrig. Sie brauchen nur die passende Software – und Zeit, um sich um alles zu kümmern.

Situation bei Prüfungen

Ihr Steuerberater übernimmt auf Wunsch die Kommunikation mit dem Finanzamt.

Gegebenenfalls nervenaufreibend, da Sie für alles Rede und Antwort stehen müssen.

Chancen auf Steuerersparnis

Hoch. Ein professioneller Steuerberater kann Ihnen oft zeigen, wie Sie (selbstverständlich legal) Steuern sparen können.

Gegeben, aber zeitaufwendig, da Sie sich selbst auf die Suche nach möglichen Einsparpotenzialen begeben müssen.

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So läuft die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater reibungslos

Eine gute Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater spart Zeit, sorgt für Klarheit und hilft Ihnen dabei, steuerliche Pflichten zuverlässig zu erfüllen.

Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, wie Sie den Ablauf effizient und unkompliziert gestalten:

  1. Setzen Sie auf eine klare und transparente Kommunikation. Hierzu gehört es unter anderem, genau festzulegen, welche Aufgaben vom Steuerberater übernommen werden sollen und worum Sie sich gegebenenfalls selbst kümmern. Erstellen Sie sich am besten eine Liste und leiten Sie diese auch an Ihren Steuerberater weiter. Diese ist natürlich nicht in Stein gemeißelt. Bei Bedarf können Sie in der Regel Änderungen vornehmen und so mehr oder weniger auslagern. Wenn Sie nicht mehr zufrieden sind, können Sie Ihren Steuerberater auch kündigen.
  2. Wenn Sie Belege vorbereiten, ist es wichtig, auf eine gewisse Grundordnung zu achten. Im Idealfall sollte Ihr Steuerberater keine Rückfragen mehr stellen müssen.
  3. Die Zeiten, in denen Sie Rechnungen und Co. noch per Post an den Steuerberater schicken mussten, sind vorbei. Heute setzen viele auf praktische Schnittstellen, auf deren Basis alle wichtigen Dokumente versendet werden können. So wird ein unkomplizierter digitaler Austausch gewährleistet.
  4. Falls nötig, vereinbaren Sie mit Ihrem Steuerberater feste Termine – zum Beispiel einmal im Quartal. Hier können Sie aktuelle Zahlen besprechen und bestimmte Zeitabschnitte analysieren.

Wichtig: Damit einer unkomplizierten Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater nichts im Wege steht, braucht es Vertrauen. Sollten Sie Rückfragen haben, weil Sie zum Beispiel seine Vorgehensweise in einem bestimmten Punkt nicht verstehen, ist es sinnvoll, nachzufragen.

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Checkliste: Wann ein Steuerberater wirklich sinnvoll ist

Auch wenn keine gesetzliche Pflicht besteht, kann ein Steuerberater in vielen Fällen eine echte Entlastung sein. Diese Checkliste hilft Ihnen einzuschätzen, ob und wann sich die Zusammenarbeit lohnt:

  • Sie haben eine Kapitalgesellschaft gegründet.
  • Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, doppelte Buchführung zu betreiben.
  • Sie haben Einkünfte aus mehreren Einkunftsarten.
  • Sie sind zur Umsatzsteuer verpflichtet.
  • Sie beschäftigen Mitarbeiter.
  • Sie werden beim Gedanken an Betriebsprüfungen nervös und hätten für solche Fälle gern einen Profi an Ihrer Seite.
  • Ihnen fällt es schwer, an Fristen zu denken.
  • Sie haben zu wenig Zeit, um sich – neben Ihrem normalen Tagesgeschäft – mit der Steuer zu beschäftigen.
  • Sie fragen sich, ob Sie Ihr Potenzial zur Steueroptimierung bereits nutzen.
  • Sie vermieten mehrere Immobilien.
  • Sie möchten einen Ansprechpartner an Ihrer Seite, der dazu in der Lage ist, Ihnen all Ihre Fragen rund um das Thema Buchhaltung zu beantworten.

Finden Sie einen Steuerberater, der zu Ihnen und Ihrem Business passt

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, sich steuerlich beraten zu lassen, ist es wichtig, sich nicht für „irgendeinen Steuerberater“ zu entscheiden.

Achten Sie in jedem Fall darauf, dass der Berater, mit dem Sie zusammenarbeiten werden, nicht nur kompetent ist, sondern auch mit Hinblick auf weitere Faktoren, wie zum Beispiel eine gute Erreichbarkeit und eine transparente Kommunikation, überzeugt.

Im Rahmen einer ersten Beratung spüren Sie meist auch schnell, ob ein gewisses Vertrauen da ist und ob Ihnen der Steuerberater ein gutes Gefühl vermittelt und ob es sich – falls Sie aktuell schon beraten werden – lohnen könnte, zu wechseln.

Zu guter Letzt ist es ratsam, sich für einen Steuerberater zu entscheiden, der bereits Erfahrungen mit Ihrer Branche und Ihrer Unternehmensgröße sammeln konnte und der dazu in der Lage ist, Ihr Unternehmen auch langfristig zu betreuen.

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Möchten Sie Zeit sparen, Papierchaos vermeiden und Ihre Steuer optimieren? Dann bietet Ihnen moderne digitale Steuerberatung genau das, was Sie erwarten. Mit einem digitalen Steuerberater an Ihrer Seite können Sie alle Dokumente bequem hochladen und weiter bearbeiten lassen.

Zudem haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Daten – auch von unterwegs aus. Egal, ob Sie gerade erst damit beginnen, Ihr Start-up am Markt zu etablieren, oder ob Sie mit Ihrem Unternehmen schon seit Jahrzehnten aktiv sind: Die Online Steuerberatung passt sich individuell an Ihre Bedürfnisse an und hilft Ihnen dabei, Ihre Steuern besser zu verstehen. Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, sich für den richtigen Steuerberater zu entscheiden. Sie können sie nicht nur nutzen, wenn Sie sich grundsätzlich auf der Suche nach einem Steuerberater befinden, sondern auch, wenn Sie Ihren bestehenden Steuerberater wechseln wollen.

  1. Informieren Sie sich, zum Beispiel im Rahmen einer Erstberatung, über das zur Verfügung stehende Angebot. Hier können Sie bereits viele offene Fragen klären.
  2. Setzen Sie auf eine klare Kommunikation und zeigen Sie auf, welche Leistungen Sie auslagern möchten und was Sie gegebenenfalls selbst übernehmen wollen. Viele Steuerberater nutzen spezielle Tools, die dafür sorgen, dass ihre Kunden alle wichtigen Dokumente immer schnell zur Hand haben. So können Sie sich jederzeit auf der Basis der entsprechenden Daten austauschen.
  3. Bitten Sie um ein transparentes Angebot, das Ihnen dabei hilft, die Kosten eines Steuerberaters von vornherein optimal einplanen zu können.

Mit dem passenden Partner an Ihrer Seite ist es dann unerheblich, ob Sie Betriebsausgaben und Abschreibungen optimal nutzen möchten, um Steuern zu sparen, oder ob es Ihnen vor allem darum geht, teure Fehler bei der Umsatzsteuer zu vermeiden: Ein professioneller Steuerberater holt Sie dort ab, wo Sie stehen, und beantwortet Ihre Fragen.

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FAQ

Häufig gestellte Fragen: Wann brauche ich als Selbstständiger einen Steuerberater?

Nein, als Selbstständiger sind Sie nicht dazu verpflichtet, mit einem Steuerberater zusammenzuarbeiten. Solange Sie alle Vorgaben beachten, können Sie sich selbst um Ihre Steuer kümmern. Je komplexer das Ganze jedoch wird, desto sinnvoller ist es, sich unterstützen zu lassen.

Auch für eine GmbH besteht keine Pflicht, sich von einem Steuerberater unterstützen zu lassen. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass es so gut wie immer sinnvoll ist, sich als Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft steuerlich beraten zu lassen. Es ist fast nicht möglich, die Vorgaben ohne fachliche Expertise zu erfüllen.

Sie können auch selbstständig sein ohne Steuerberater – gerade als Kleinunternehmer. In der Regel sind die Anforderungen überschaubar, da Sie dann von der Umsatzsteuer befreit sind. Und dennoch kann ein Steuerberater sinnvoll sein, wenn es darum geht, auch mit Hinblick auf Fristen und Co. kein Risiko einzugehen. Viele Informationen zum Thema Steuern finden Sie auch auf den Seiten der Bundessteuerberaterkammer.

Vor allem, wenn Sie mehrere Objekte vermietet haben, Sanierungen planen oder Mitglied einer Erbengemeinschaft sind, kann es sich für Vermieter als sinnvoll erweisen, mit einem Steuerberater zusammenzuarbeiten. Er unterstützt Sie unter anderem dabei, Abschreibungen optimal zu nutzen.

Bei einem Steuerberater profitieren Sie von fachlichem Know-how, dem guten Gefühl, nicht selbst zu haften, und von einer (oft merklichen) Zeitersparnis. Zudem übernimmt der Experte auf Wunsch die Kommunikation mit dem Finanzamt – zum Beispiel im Rahmen einer Betriebsprüfung.

Rechtlicher Hinweis: Die auf unserer Website bereitgestellten Informationen werden von Integral mit größter Sorgfalt recherchiert und zusammengestellt. Aufgrund sich ständig ändernder gesetzlicher Vorschriften und Regelungen können wir jedoch keine Gewähr für die Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit der Inhalte übernehmen. Für individuelle steuerliche oder rechtliche Anliegen empfehlen wir, stets einen qualifizierten Experten zu konsultieren. Gerne vermitteln wir Ihnen einen passenden Kontakt. Integral übernimmt keine Haftung für etwaige Schäden, die aus der Nutzung oder Fehlinterpretation der bereitgestellten Informationen entstehen könnten.

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